Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Terminvereinbarungen und Dienstleistungen von Balthasar & Co. gegenüber seinen Kundinnen und Kunden.
Die AGB werden bei der Termin- bzw. Kontaktanfrage zur Verfügung gestellt. Mit der entsprechenden Bestätigung erklärt die Kundin bzw. der Kunde, die AGB zur Kenntnis genommen zu haben.
2. Terminvereinbarung
Termine werden individuell vereinbart und sind nach verbindlicher Vereinbarung für beide Seiten reserviert.
Eine Terminvereinbarung kann insbesondere telefonisch, persönlich oder über die von Balthasar & Co. angebotenen elektronischen Kontaktmöglichkeiten erfolgen.
Eine gesonderte schriftliche Terminbestätigung ist für die Wirksamkeit eines telefonisch oder persönlich verbindlich vereinbarten Termins nicht erforderlich.
3. Terminabsagen
Kann ein vereinbarter Termin nicht wahrgenommen werden, ist dieser möglichst frühzeitig abzusagen.
Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung ist bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Zur eindeutigen Dokumentation bitten wir darum, Terminabsagen möglichst schriftlich per WhatsApp oder E-Mail mitzuteilen.
Erfolgt eine Absage telefonisch, kann Balthasar & Co. dem Kunden den Eingang der telefonischen Absage anschließend per WhatsApp oder E-Mail bestätigen.
Maßgeblich für die Einhaltung der Absagefrist ist der Zeitpunkt, zu dem die Absage bei Balthasar & Co. eingeht.
Bei einer Absage von weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin oder bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage gelten die in diesen AGB vereinbarten Regelungen zur Ausfallentschädigung.
Die weiteren Regelungen zur Höhe der Ausfallentschädigung, zur Anrechnung ersparter Aufwendungen sowie zum Recht des Kunden, einen nicht entstandenen oder wesentlich geringeren Schaden nachzuweisen, bleiben unberührt.
4. Kurzfristige Absage und Nichterscheinen
Da wir für jeden Hund einen individuellen Zeitraum reservieren und kurzfristig frei werdende Termine häufig nicht anderweitig vergeben werden können, kann bei einer Absage von weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin oder bei Nichterscheinen ohne Absage eine Ausfallentschädigung verlangt werden.
Die Ausfallentschädigung beträgt 80 % des für die vereinbarte Behandlung voraussichtlich anfallenden Preises, soweit der reservierte Zeitraum nicht anderweitig vergeben werden konnte.
Ersparte Aufwendungen sowie Einnahmen, die durch eine anderweitige Nutzung des reservierten Zeitraums erzielt werden, werden berücksichtigt.
Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass Balthasar & Co. durch die kurzfristige Absage oder das Nichterscheinen kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Balthasar & Co. bleibt seinerseits der Nachweis eines tatsächlich entstandenen Schadens vorbehalten, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
5. Verspätungen
Bei verspätetem Erscheinen kann sich die für die Behandlung zur Verfügung stehende Zeit entsprechend verkürzen. Ist die Durchführung der vereinbarten Behandlung aufgrund einer erheblichen Verspätung nicht mehr möglich, kann dies wie eine kurzfristige Absage behandelt werden, sofern der reservierte Zeitraum nicht anderweitig vergeben werden kann.
6. Leistungen
Die Behandlung des Tieres erfolgt nach fachlicher Einschätzung und unter Berücksichtigung des Gesundheitszustandes, des Verhaltens und des Fellzustandes des Tieres.
Balthasar & Co. behält sich vor, eine Behandlung abzubrechen oder abzulehnen, wenn eine sichere oder tierschutzgerechte Durchführung nicht möglich ist.
7. Preise und Bezahlung
Die Höhe des endgültigen Behandlungspreises richtet sich insbesondere nach der vereinbarten Leistung, Größe und Fellzustand des Hundes sowie dem tatsächlichen Zeit- und Arbeitsaufwand.
Soweit vor der Behandlung lediglich ein voraussichtlicher Preis genannt wurde, kann der endgültige Preis bei einem erheblich abweichenden tatsächlichen Aufwand entsprechend variieren. Über wesentliche, vorher erkennbare Mehrkosten wird die Kundin bzw. der Kunde nach Möglichkeit vorab informiert.
Die Vergütung ist nach Erbringung der Leistung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Zwingende gesetzliche Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.